Ich empfehle Matomo statt Google Analytics. Der Grund ist einfach: Datenschutz und Datenhoheit.
Google Analytics ist zwar das bekannteste Web-Analyse-Tool. Aber „bekannt“ heißt nicht „am besten“. Gerade in Österreich und der EU gibt es gute Gründe, auf Matomo zu setzen.
Datenschutz
Matomo speichert alle Daten auf Ihrem eigenen Server. Oder in der Matomo Cloud. Nichts wird an Dritte weitergegeben. Nichts wird weiterverkauft. Sie behalten die volle Kontrolle.
Bei Google Analytics stimmen Sie Nutzungsbedingungen zu. Google darf Ihre Daten verwenden. Matomo erhebt keinen solchen Anspruch.
Funktionsumfang
Matomo bietet mehr Funktionen als die meisten denken. Heatmaps, Session Recordings, A/B Testing – alles integriert. Dazu kommen regelmäßig neue Features.
Mein Fazit
Matomo ist die bessere Wahl. Datenschutzkonform. Eigene Datenhoheit. Ständig neue Funktionen. Wenn Sie ein Webanalyse-Tool suchen, das Ihre Privatsphäre respektiert: Matomo.
Sie haben Fragen rundum Matomo oder brauchen Unterstützung beim Setup mit WordPress? Ich bin gerne für Sie da. Hier finden Sie mehr Infos über mein Angebot.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Matomo besser als Google Analytics?
Matomo speichert alle Daten auf Ihrem eigenen Server. Bei cookieless Tracking ist es DSGVO-konform ohne Cookie-Banner. Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Analysedaten.
Ist Matomo DSGVO-konform?
Ja. Bei Self-Hosting und cookieless Tracking brauchen Sie kein Cookie-Consent. Die Daten bleiben auf Ihrem Server. Nichts geht an Dritte.
Kann ich von Google Analytics zu Matomo wechseln?
Ja. Matomo hat einen Import-Assistenten für historische Google-Analytics-Daten. Die Integration in WordPress funktioniert über ein Plugin.
